Artikel
PEKiP-Kurse erfreuen sich seit Jahrzehnten großer Beliebtheit – und das aus gutem Grund. Ein kleiner Blick in einen typischen Kurs zeigt:
Ein Baby liegt quietschvergnügt auf einer warmen Matte, die Hände und Beinchen in ständiger Bewegung. In dieser liebevollen Atmosphäre vermittelt der Kurs nicht nur
motorische Fähigkeiten, sondern auch den Mut, die eigene Umwelt spielerisch zu erkunden. Die engagierte Kursleitung erklärt:
“Jeder Impuls und jede Bewegung des Babys ist ein Baustein in seiner ganz persönlichen Entwicklung.”
Im Kurs finden sich methodisch abgestimmte Übungen, die immer wieder Anlass geben, sich gemeinsam über Fortschritte und kleine Erfolge zu freuen. Dabei steht nicht nur
das Kind im Mittelpunkt, sondern auch die gegenseitige Unterstützung der Eltern. Gerade in der Anfangsphase, wenn das Baby zwischen vier und sechs Wochen alt ist, ist so
ein Austausch besonders wertvoll.
Der Kursablauf folgt einem festen Schema. In kleinen Gruppen aus sechs bis acht Eltern finden wöchentliche Treffen statt, die rund 90 Minuten dauern.
Dabei dürfen die Babys sich frei und ungehindert bewegen.
Neben den sportlichen Aspekten spielt für das Konzept von PEKiP auch die Förderung sozialer Fähigkeiten eine wesentliche Rolle. Schon die ersten Blicke und
spielerischen Berührungen der Babys tragen dazu bei, ein Gefühl der Gemeinschaft zu schaffen. Dabei wird deutlich, warum sogar nach Jahren der Erfahrung immer noch
so viel Begeisterung herrscht. Durch den regelmäßigen Austausch entwickeln die Eltern ein starkes Netzwerk.
Zusammenfassend vereint PEKiP die Elemente der spielerischen Förderung und einen intensiven elterlichen Austausch.
Das gelingt am besten:
durch eine Kombination aus professioneller Anleitung, altersgerechten Übungen und dem gegenseitigen Vertrauen unter den Teilnehmern – ein bewährtes Rezept,
das nicht nur das Baby, sondern die ganze Familie nachhaltig stärkt.